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Architektin / Architekt bzw. Ingenieurin / Ingenieur (w/m/d) als Referentin / Referenten Hochbau

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
locationBonn, Deutschland
VeröffentlichtVeröffentlicht: Heute
Inklusive Berufe

Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) sucht für das Referat BA II 3 „Campus Rochusstraße“ in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine / einen

Architektin / Architekten bzw.
Ingenieurin / Ingenieur (w/m/d)
als Referentin / Referenten Hochbau

Knr. 23-26

Ver­gütung
E 13 TVöD

Beschäftigungs­art
unbefristet

Wochen­stunden
39 h, Teilzeit möglich

Arbeits­ort
Bonn

Bewerbungs­frist
03.05.2026

Das BBR ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB). Die Hauptaufgaben liegen in der Durchführung von Baumaßnahmen des Bundes, insbesondere für die Verfassungsorgane und für die Ministerien in Berlin, Bonn und im Ausland, sowie für die Kulturbauten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin.

Das Referat BA II 3 ist zuständig für das Projektmanagement von Bauprojekten auf dem Behörden-Campus Rochusstraße. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) entwickelt den Campus zu einem modernen, energieeffizienten und nachhaltigen Standort für die Bundesministerien. Die Aufgaben umfassen sowohl Neubauten als auch Sanierungen bedeutender Bestandsbauten und die Entwicklung der Infrastruktur.

Aufgaben

  • Übernahme der Projektierung, Durchführung und Steuerung des B-Plan-Verfahrens für den Campus Rochusstraße sowie nach Abschluss dieses Projektes von Bauprojekten (Grundsanierungen, Neubauten, Erweiterungsbauten, Bauunterhaltung)
  • Abstimmung mit dem Bauherrn, dem kommunalen Planungsträger sowie den Gebäudenutzern, Bedarfsträgern und den genehmigenden Stellen
  • Auswahl und Beauftragung freiberuflich Tätiger sowie der bauausführenden Firmen
  • Prüfung und Bewertung von Planungs- und Ausschreibungsunterlagen hinsichtlich der Qualität, Kosten und Termine
  • Erstellung die baufachlichen Unterlagen, Stellungnahmen und Berichte
  • Nutzung der baufachlichen Software zur Kostenkontrolle, Terminplanung und Dokumentation
  • Unterstützung der Referatsleitung bei der Bearbeitung von projektübergreifenden bauwissenschaftlichen Fragen

Profil

Vorausgesetzt wird:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Universitäts-Diplom bzw. Master) in den Fachrichtungen Architektur oder Bauingenieurwesen (Hochbau)

Worauf es uns noch ankommt:

  • städtebauliche bzw. planungsrechtliche Befähigung, nachzuweisen mindestens durch eine der folgenden Qualifikationen / Erfahrungen:
    • Studienvertiefung Städtebau / Stadtplanung oder
    • Zweites Staatsexamen (Baureferendariat) mit einschlägigen Lehrgängen / Anteilen im Städtebau oder
    • einschlägiger weiterführender Abschluss (z. B. M. Sc. Stadtplanung) bzw. gleichwertige Zusatzqualifikation oder
    • Berufspraxis im Bereich Stadtplanung / Planungsrecht / Bauleitplanung (i. d. R. mind. 2 Jahre)
  • umfangreiche Kenntnisse im Projektmanagement und langjährige einschlägige Berufserfahrungen bei der Planung und Ausführung gestalterisch anspruchsvoller und technisch komplexer Bauaufgaben sowie in der Abwicklung öffentlicher Baumaßnahmen (Land, Kommune oder Bund)
  • Fachkenntnisse in den Leistungsphasen der HOAI, Kenntnisse im öffentlichen Vertrags- und Vergaberecht, im Bau­ordnungs­recht sowie im Bauplanungsrecht; weitere Kenntnisse (z. B. RBBau, VHB) werden berufsbegleitend vermittelt
  • Verhandlungsgeschick im Umgang mit Auftraggebern und Auftragnehmern
  • Fähigkeit zur fachübergreifenden, kollegialen Zusammenarbeit
  • hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, soziale Kompetenz und Empathie sowie ein gewandtes Auftreten und überzeugende Ausdrucks- und Kommunikationsfähigkeit
  • bei Bedarf erfolgreiches Durchlaufen einer Sicherheitsüberprüfung bis „Ü 2“ gemäß dem Sicher­heits­überprüfungsgesetz des Bundes (SÜG) nach einem erfolgreichen Auswahlverfahren

Wir bieten

Eine Einstellung erfolgt in der Entgeltgruppe 13 TVöD Bund, soweit die persönlichen Anforderungen erfüllt sind. Die aktuelle Entgelttabelle und den Entgeltrechner finden Sie unter oeffentlicher-dienst.info.

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Wochenstunden.

Interne Tarifbeschäftigte möchten wir darauf hinweisen, dass der Dienstposten während der Erprobungszeit von maximal sechs Monaten zunächst nur vorübergehend übertragen wird. Eine Höhergruppierung erfolgt in dieser Phase nicht. Bei Vorliegen der Voraussetzungen erfolgt jedoch die Zahlung einer Zulage gem. § 14 Abs. 3 TVöD.

Wir stehen für:

Als moderner und zukunfts­sicherer Arbeit­geber gewährleisten wir die beruf­liche Gleich­stellung von Frauen und Männern sowie die Förderung der Viel­falt unter unseren Mit­arbeitenden. Hier­für wurden wir wieder­holt durch das audit berufundfamilie zertifiziert.

Frauen werden bei gleicher Qualifikation bevor­zugt berück­sichtigt, wenn in dem betroffenen Bereich eine Unter­repräsentanz vorliegt.

Schwerbehinderte und gleich­gestellte Bewerbende werden bei gleicher Eignung bevor­zugt berück­sichtigt; von Ihnen wird nur ein Mindest­maß an körper­licher Eignung verlangt.

Unsere Arbeitsumgebung zeichnet sich durch Familien­freundlich­keit aus und bietet flexible Arbeits­zeiten und ‑formen. Individuelle Teil­zeit­ver­ein­barungen sind möglich und können je nach dienst­lichen Belangen mit mobilem Arbeiten kombiniert werden.

Als Unterzeichner der Charta der Viel­falt setzen wir uns aktiv für die Chancen der Diversität in der Arbeits­welt ein. Unser Ziel ist es, ein wert­schätzendes Arbeits­um­feld für alle Mit­arbeitenden zu schaffen. Daher begrüßen wir Bewer­bungen von Menschen aller Nationalitäten und mit Migrations­hinter­grund.

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